Samstag, 31. Mai 2008

Der Reisball

Heute hatte ich mal Lust auf was Kreatives und dachte mir ich mach mir Reisbälle *hihi*
Also mal schnell überlegt wie man das machen könnte. Dann einfach:

Reis kochen
Fertigen Reis auskühlen lassen
Reis in die Hand nehmen und mit Sachen füllen die man so findet
und zu kleinen Bällen formen. (Reis sollte klebrig sein, dann gehts leichter)



Öl heiß machen und Gewürze reinschmeißen, das Öl nimmt dann den Geschmack auf und gibt ihn dann Später an die Bällchen weiter. Ich hab Tymian und bisschen Ingwer genommen.
Dann die Bällchen rein und rausbacken.




Mahlzeit.

Hat recht gut gescmeckt, aber man könnte es noch verfeinern. z.B. sollten die Bälle nicht zerfallen. :D


Funcar

Gestern habe ich mein neues Funcar gefunden. :)




Richtig, ein Golfauto. Es fährt zwar nicht schnell - max. 20 km/h oder so - und bremst automatisch ab sollte man zuviel Speed draufbekommen, aber es macht einfach Spaß mit diesen Ding auf den Golfplätzen bzw. den Waldwegen daneben durch die Gegend zu brettern.

Durfte ich gestern machen und kann das nur weiter empfehlen. Keine Angst trozt der Fahrzeughöhe ist es sehr stabil und kippt auch nicht bei extremer Schräglage. Man fällt eher raus als das Auto umkippt.

Donnerstag, 29. Mai 2008

Loch im Sack

Jetzt ist der linke Sack meiner Jean endgültig hin. Die letzten Monate musste ich nur meine Münzen vom Linken in den Rechten übersiedeln und die Schlüssel durften bleiben. Heute wars dann soweit, nachdem mein Schlüsselbund den Weg durch mein Bein auf den Boden gefunden hat musste nun auch dieser übersiedeln. jetzt hab ich eigentlich nur noch einen Sack für meine Münzen, Schlüssel und Handy.
Hilfe,... kann wer flicken? Und Geld für eine neue Hose hab ich auch nicht. ;(

Donnerstag, 22. Mai 2008

Neues Handy


Na toll, da spendiert mir mein Sklaventreiber ein neues Komunikationsgerät und niemand ruft mich mehr an.

...Hallo, ist da jeman?
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Samstag, 17. Mai 2008

Genial...



... genau das Richtige für Radfahrer die sich nicht unbedingt anstrengen wollen :) .
Wenn es nach mir ginge könnte man das in ganz Österreich aufstellen und ich widme mich dann wieder den Radsport. ;)

Dienstag, 13. Mai 2008


Die, die mich kennen werden mir nicht glauben, aber ich war gestern fleißig. ?!?!?!?
Ich bin nämlich mit ein paar Freunden Wandern gewesen. Ziel war die Hohe Wand.

Also mal am Feiertag um 6 aufstehen und fertig machen. Um 8 Uhr gings dann los. Zuerst nach Traiskirchen fahren und das Auto wechseln. Dann gings weiter nach Neustadt und haben den Rest abgeholt. Wie schon von Chris gewohnt war er nicht pünktlich und haben mal 20 Minuten gewartet; er musste noch seine Wäsche aufhängen *rolleyes*. Nachdem das erledigt war gings weiter Richtung Hohe Wand.
Endlich dort angekommen gings dann los, wo wollen wir denn eigentlich hin? Nach einer kurzen inspektion der angeschlagenen Wanderkarte stand es fest, Chris will den Steingartenweg (oder so ähnlich sehen). Von der Autofahrt und den Fussweg zu Wanderkarte erschöpft schaute ich noch schnell nach wie weit das sein soll. "Puh, 0,6 km. Das ist aber schon weit." Nach 600 Meter Marsch neben der Straße waren wir endlich dort. Der Steingartenweg. Wie sich errausstellte waren das im Stein befestigte Stahltreppen und -Plattformen die mal hinunterführten und dann wieder hinauf.



Nach 15 Minuten (plus Fotopause bei einer kleinen Höle) waren wir am Ausgangspunkt angekommen. Dann gings weiter Richtung Herrgottsschnitzerhaus, ächtz, noch mehr gehen.
Wie sich dann aber herausstellte war der Weg gar nicht so schlimm. Von der Straße zweigte schon bald ein Wanderweg ab und es ging auf einen Waldweg weiter. Dort war es zwar kühler als auf der Straße aber mir fehlte trotzdem ein motorisiertes, selbstfahrendes Gefährt oder eine Rolltreppe. Mit der Zeit gewöhnt man sich aber an das monotone Füße bewegen und ich konnte dann langsam damit beginnen die Natur zu genießen.
Zuerst mal nur den Boden betrachten. Danach bisschen den Vögeln zuhören und dann später den Kopf heben und sich langsam umschauen. Nur nicht zu viel Eindrücke auf einmal aufschnappen. Sonst wird mein Hirn überlastet und ich drehe durch. :)
Irgendwann sind wir dann zu diesen; wir nannten es einfachheitshalber; Schnitzlhaus angekommen und dort wurde dann ausgiebig gegessen und Landschaft genossen.


Nach dem Essen dachte ich dann schon langsam ans umdrehen, wir waren ja dann doch schon 3 Stunden unterwegs. Doch Chris wollte noch weiter. Also auf nach Dreistetten, angeblich nur 30 Minuten entfernt. Wieder ein Waldweg, diesmal aber extrem steil und kaum zeit zum Landschaft genießen, nur auf den Boden schauen und aufpassen wo man hintritt und ja nicht an den Rückweg denken.
Nach 1 1/2 Stunden hatten wir den Fuß der Hohen Wand erreicht und es ging wieder hinaus aus dem Wald. 45 Minuten später waren wir dann bei einen Bauernhof und dort sah ich dann zum ersten mal lesbische Kühe :) . Leider kam dann dort auch der Entschluß wieder umzudrehen. Also wieder umdrehen und retour, den ganzen Weg wieder hinauf. Wo ist bitte der Aufzug. Halbtot bin ich dann Oben mit den Anderen beim Schnitzlhaus wieder angekommen. Das ganze T-Shirt durchgeschwitzt. Wasserreserven wurden aufgeüllt und dann gings weiter zum Auto. Zum Glück nur noch leicht bergab.
Beim Auto angekommen gings dann Ereignislos nach Hause. Nächstes Jahr geh ich vielleicht wieder Wandern ;)

Irrfahrten für Dummys

Zutaten:
ein Idee: Sonnenaufgang filmen
ein genaue Standortangabe: Irgendwo im 13. Wiener Gemeindebezirk; roter Berg
Uhrzeit: Treffpunkt 1/2 4, Sonnenaufgangstart 4:15 Uhr
Ein Gefährt: Mein Triumphwagen

Idee nehmen und wem anderen erzählen ( in diesen Fall, meiner Einer). Treffpunkt um 1/2 4 ausmachen und dann los fahren in den 13ten. Am besten sucht man sich dann eine Kleingarten Siedlung aus und fährt dann immer nur Bergauf. Sollte man eine Sackgasse finden, unbedingt hineinfahren. Sollte dann das Ende kommen oder Wald sich vor einen aufbauen, wieder umdrehen und den nächsten Berg hinauffahren. Dies macht man dann bis die Sonne aufgegangen ist. Anschließend immer nur bergabfahren und dem Gefühl nach mal links bzw. rechts abbiegen und hoffen dass man wieder nach Hause findet.